SPD Döhren-Wülfel feierte das große Rübezahlplatzfest in Mittelfeld

2011-05-22_ruebez_a_01_150
 

Nach zweijähriger Pause feierte der SPD-Ortsverein Döhren-Wülfel am Sonntag, 22. Mai, in der Zeit von 12.00 bis 18.00 Uhr wieder das traditionelle Familienfest auf dem Rübezahlplatz in Mittelfeld.

Die Mitglieder des Ortsvereinsvorstands und die Juso-AG Hannover-Südost hatten mit zahlreichen Helferinnen und Helfern aus dem Ortsverein mehrere Zelte und Imbissstände aufgebaut, in denen sie Kaffee, Kuchen, Bratwürste sowie diverse andere Speisen und Getränke anboten.

Für die Kinder gab es als Attraktionen die Hüpfburg der AWO und ein umfangreiches Animations- und Mitmachprogramm. Für die musikalische Unterhaltung sorgte der Regionsabgeordnete Sascha Glade.

Viele Anwohnerinnen und Anwohner aus Mittelfeld und den anliegenden Stadtteilen waren bei schönem Wetter zu diesem Fest gekommen und hatten die Möglichkeit, die gewählten Mandatsträgerinnen und Mandatsträger, aber auch die Kandidatinnen und Kandidaten, die sich am 11. September 2011 bei den Kommunalwahlen um ein Mandat bewerben, im persönlichen Gespräch kennenzulernen.

Als besonderer Gast kam der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Stephan Weil zu Besuch, der im Interview mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Angelo Alter die positive Entwicklung des Stadtteils Mittelfeld herausstellte.
Ein zentrales Thema hierbei war das von der rot-grünen Bundesregierung initiierte Projekt „Soziale Stadt“, was in Mittelfeld von 1999-2010 eine große Rolle gespielt hat. Neben einer Vielzahl baulicher Maßnahmen wurde diese Initiative von sozialen und kulturellen Projekten begleitet. So konnte beispielhaft erst das Bildungsnetz Mittelfeld, der Treffpunkt der Kulturen, der Umsonstladen und der Förderverein Gemit im Stadtteil entstehen.
Im Anschluss daran nutzten viele Besucher die Gelegenheit, um ihren Oberbürgermeister einmal persönlich zu sprechen.

Die Landtagsabgeordnete Sigrid Leuschner, die Bezirksbürgermeisterin Christine Ranke-Heck, die Ratsfrau Dr. Gudrun Koch und der Ratskandidat Dr. Sönke Burmeister nahmen ebenfalls die Gelegenheit zu einem Interview wahr und stellten ihre politische Arbeit vor.

Alle Interviewten riefen die Besucherinnen und Besucher dazu auf und unterstrichen, wie wichtig es ist, am 11. September wählen zu gehen, da nur so ihre Interessen und Anliegen vertreten werden können.

Die Bezirksratsmitglieder Sascha Glade, Hans-Werner Stecher und Hans-Dieter Keil-Süllow sowie einzelne Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des nächstens Bezirksrats waren ebenfalls anwesend und führten viele Informationsgespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Angelo Alter

2011-05-22_ruebez_a_01_500

Bezirksratskandidatin Tanja Bunduls, Bezirksbürgermeisterin Christine Ranke-Heck, Ortsvereinsvorsitzender Angelo Alter, Oberbürgermeister Stephan Weil, Ratskandidat Dr. Sönke Burmeister, Ratsfrau Dr. Gudrun Koch, Landtagsabgeordnete Sigrid Leuschner und die weiteren Bezirksratskandidaten Ursula Pöhler, Antje Kellner, Mehmet Kibar und Gerwin Matysiak (v.l.n.r.).

2011-05-22_ruebez_a_02_500

Oberbürgermeister Stephan Weil im Interview mit dem örtlichen Parteivorsitzenden Angelo Alter.

2011-05-22_ruebez_a_03_500

Mehmet Kibar, Hans-Dieter Keil-Süllow, Christine Ranke-Heck und Hans-Werner Stecher (hier nicht im Bild) kümmerten sich am Grill um das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher - und begleiteteten die Disco-Musik von Sascha Glade mit Schlagzeugrhythmen an den Grill-Geräten.

 
    Familie     Kampagnen     Kommunalpolitik     Parteileben
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.