Einladung: "Willkommenskultur in Deutschland - Gibt es Heimat auch in der Mehrzahl?" am 20.11.2012, 19:00 Uhr

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Einlass ab 18.30 Uhr - „Altes Magazin Hannover“ Kestnerstraße 18 | 30159 Hannover
mit
Dr. Mehmet G. Daimagüler
Tatjana Forner
Dr. Naika Foroutan
Alptekin Kirci
Doris Schröder-Köpf

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

wie funktioniert das Zusammenleben in einer Gesellschaft, in der sich eine Mehrzahl von Identitäten überlagern, vermischen und miteinander konkurrieren? Welche Diskriminierungen werden im Alltag von Migrant_innen erfahren? Und schließlich: Brauchen wir eine neue Willkommenskultur in Deutschland? Über diese Fragen möchte ich gern mit Ihnen und meinen Gästen diskutieren.

Dazu habe ich mit Dr. Naika Foroutan, Tatjana Forner, Dr. Mehmet Daimagüler und Alptekin Kirci vier wichtige Stimmen aus der Integrationsdebatte in Deutschland eingeladen.

Im Anschluss an die Veranstaltung wird es einen kleinen Empfang bei Getränken und Snacks geben.

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion, angeregte Gespräche und einen schönen Abend
mit Ihnen.

Ihre Doris Schröder-Köpf


Ablauf
18.30 Uhr
Einlass | come.together

19.00 Uhr
Begrüßung | Doris Schröder-Köpf
Landtagskandidatin im
Wahlkreis 24 | Hannover-Döhren

19.15 Uhr
Impuls | Dr. Naika Foroutan
Sozialwissenschaftlerin an der
Humboldt-Universität zu Berlin

19.25 Uhr
Impuls | Tatjana Forner
Mitglied des Beirates der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

19.35 Uhr
Impuls | Dr. Mehmet Daimagüler
Autor: „Kein schönes Land in dieser Zeit – das Märchen von der gescheiterten Integration

19.45 Uhr
Podiumsdiskussion

20.30 Uhr
Diskussion mit dem Publikum

21.00 Uhr
Ende der Veranstaltung
Empfang bei Getränken und Snacks

Moderation:
Alptekin Kirci

Doris Schröder-Köpf
Landtagskandidatin im
Wahlkreis 24 | Hannover-Döhren

Wahlkreisbüro Doris Schröder-Köpf
Hildesheimer Str. 336 | 30519 Hannover
Tel.: 0511 71 30 90 05
info@schroeder-koepf.de
www.schroeder-koepf.de

Veranstaltungort „Altes Magazin Hannover“
Kestnerstraße 18 | 30159 Hannover
Anfahrt mit Bus + Bahn:
Straßenbahn: Linien 4, 5, 6, 11
Haltestellen: Marienstraße oder Braunschweiger Platz
Bus: Linien 121, 131
Haltestelle: Lavestraße

Anmeldung
Um Anmeldung wird gebeten
- per E-Mail an: info@schroeder-koepf.de
- online auf www.schroeder-koepf.de
 

Weitere Informationen und Anmeldung

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Podiumsdiskussion:

Dr. Mehmet G. Daimagüler (oben links) studierte Jura, Volkswirtschaftslehre und Philosophie in Bonn, Kiel, Witten-Herdecke, Harvard und Yale. Neben seinem Studium war er Assistent der Bundestagsabgeordneten Gerhard Baum und Burkhard Hirsch. Mehmet Daimagüler war Berater der Boston Consulting Group und ist als Autor, Rechtsanwalt und Strategieberater in Berlin tätig. Zuletzt erschien von ihm "Kein schönes Land in dieser Zeit - das Märchen von der gescheiterten Integration".

Dr. Naika Foroutan (unten links) ist Sozialwissenschaftlerin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2008 ist sie Projektleiterin des Forschungsprojektes Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle/HEYMAT gefördert durch die VolkswagenStiftung und seit 2011 leitet sie die Forschungsgruppe zu Jungen Islambezogenen Themen in Deutschland (JUNITED) im Rahmen des Projekts Junge Islam Konferenz (JIK), ein Projekt der Stiftung Mercator und der Humboldt-Universität zu Berlin.

Alptekin Kirci (unten rechts) ist Fachanwalt für Steuerrecht und Regionleiter der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft Hannover. Er ist Mitglied im Rat der Landeshauptstadt Hannover, Beisitzer im Bundesvorstand der SPD und Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Hannover.

Tatjana Forner (oben rechts) ist in Lettland geboren, in Moskau aufgewachsen und lebt seit 1969 in Berlin. Frau Forner studierte Chemie an der Moskauer Lomonossow-Universität sowie Soziologie und Philosophie an der Humboldt-Universität. 1988 gründete sie in Ostberlin eine Initiativgruppe, aus der im gleichen Jahr der Club Dialog hervorging - als Interessenvertretung von damals 3.500 in Ostberlin lebenden Sowjetbürgern. Zu Beginn der 90er Jahre initiierte sie neue Formen des deutsch-russischen kulturellen Dialogs und begann mit dem systematischen Aufbau einer Infrastruktur zur Förderung der Integration für russischsprachige Migranten und Aussiedler. Sie ist Mitglied des Beirates der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und des Lomonossow-Ordens der russischen Regierung für die Förderung kultureller Beziehungen zwischen Deutschland und Russland.

Doris Schröder-Köpf (oben Mitte) ist Journalistin, sie arbeitete als Redakteurin für Kommunal-, Bezirks- und Landespolitik bis sie 1987 als Parlamentskorrespondentin in die damalige Bundeshauptstadt Bonn wechselte. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit dort waren Innen- und Sozialpolitik. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in New York, von wo aus sie auch über die Arbeit der Vereinten Nationen berichtete, war sie bis zu ihrem Umzug nach Hannover Politikredakteurin eines Nachrichtenmagazins. Sie ist Schirmherrin der bundesweiten Stiftung Kinder-, Jugend- und Elterntelefone und der Drogentherapiestation "Teen Spirit Island" in Hannover.
Doris Schröder-Köpf kandidiert für die SPD im Wahlkreis 24 - Hannover-Döhren für den Niedersächsischen Landtag.
 

 
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