Zu Gast bei Firma Seichter - Bezirksrat informiert sich in Mittelfelder Betrieb

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Ein international agierendes Unternehmen mit weltweiten Patenten und Alleinstellungsmerkmalen in ganz vielen Bereichen mitten in Mittelfeld? Das interessierte viele Mitglieder des Bezirksrates Döhren-Wülfel, die sich von Firmenchef Wolfgang Seichter und Sohn Max bei einer Führung durch ihren Betrieb, seit 1987 zwischen Messe und Amerikaviertel in der Mittelfelder Esperantostraße beheimatet, das Geschäftsmodell erläutern ließen.

 

 

Seichter beschäftigt hier 30 Mitarbeiter, meist Ingenieure, die hochkomplizierte elektronische Meßsysteme und Maschinen zur Endinspektion von Autoreifen aller Größen entwickeln, die dann von Partnerunternehmen in der Nähe zusammengebaut werden. Zu seinen Kunden zählt er alle führenden Reifenhersteller, pflegt weltweite Geschäftsbeziehungen bis nach Japan, China oder Russland. Da dieses Geschäft stetig wächst möchte Seichter auf einem unmittelbar an sein Firmengebäude anschließenden, bisher ungenutzten Parkplatz der Messe-AG zwei neue Hallen errichten.
Eine eigens gebaute Zufahrts- und Erschließungsstraße wird dafür sorgen, dass der Anlieferverkehr nicht durch das Wohngebiet fahren muss. Dieser wird sich durch den Neubau ohnehin verringern, da durch die Konzentration an einem Standort die bisherigen umständlichen Maschinentransporte ins noch bestehende Außenlager in Altwarmbüchen entfallen.
Für die zum Straßenbau nötigen Baumfällungen werden Ersatzpflanzungen auf dem Gelände vorgenommen. Vorliegende Baupläne wurden vom Bezirksrat bereits befürwortet, dessen Mitglieder sich zudem erfreut zeigten, dass ein solches Vorzeigeunternehmen im Stadtbezirk beheimatet ist. Bereits im kommenden Jahr hofft Wolfgang Seichter seine Pläne in die Tat umsetzen zu können.

Antje Kellner
 

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Informierten sich vor Ort: v.l.n.r: Jens Schade, Bezirksbürgermeisterin Christine Ranke-Heck, Firmenchef Wolfgang Seichter, Eva Hartmann, Gabi Jakob, Bert Oltersdorf und Claudia Meier. Nicht im Bild: Antje Kellner

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Gerät zur Reifenendkontrolle

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Hier soll die neue Halle entstehen

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