[So, 01.05.2016, 09:30 Uhr] Am 1.Mai auf die Straße, Treffen am FZH Linden um 09:30 Uhr, Demo ab 10:00 Uhr, Kundgebung und Info-Stand vor dem Rathaus ab 11:00 Uhr

 
Foto: DGB
 

"Frieden fängt bei uns an: Frieden in Hannover – Frieden in der Welt!"

Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit! Traditionell gehen wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gemeinsam mit den Gewerkschaften auf die Straße, um für Gute Arbeit und ein solidarisches Miteinander zu demonstrieren. Auch in diesem Jahr wollen wir gemeinsam ein Zeichen für mehr Solidarität setzen!

 

Wir rufen auf: Hinaus zum 1. Mai! 

Der 1. Mai 2016 in der DGB-Region Niedersachsen Mitte

Das machen wir bei den vielen Maikundgebungen in der DGB-Region Niedersachsen-Mitte deutlich!

09:00 Uhr    Treffen zum Aufmasch am Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4

10:00 Uhr    Abmarschzeit

11:00 Uhr    Hauptkundgebung auf dem Trammplatz  (Reiner Eifler, Stefan Schostok, Edeltraud Glänzer, Werner Preissner)

12:00 Uhr - 18:00 Uhr   Internationale Maifeier - Fest für Demokratie

                12:00 Uhr    Daniel Puente Encina & Band (Boogaloo Blues, 60s Latin Soul, Samba Funk)

                13:30 Uhr    Emersound (Brazilian Grooves meet Latin Reggae)

                15:00 Uhr    Chango Leon  (Saösa. Cumba, Reggaeton)

               

Aufruf der SPD Hannover zum ersten Mai 2016

Der 1. Mai 2016 steht auch unter dem Eindruck zahlreicher Kriege und kriegerischer Auseinandersetzungen auf der Welt. Wir sind besonders an diesem Tag solidarisch mit den Menschen, die unter den Folgen von Krieg und Gewalt leben müssen. Menschen in der Ukraine, in der Türkei, in Syrien, im Irak und an vielen anderen Orten der Welt sterben, weil Frieden und Freiheit der Boden entzogen wird. Wir verurteilen jede Form von Gewalt an der Zivilbevölkerung. Unsere Gedanken und Solidarität gelten den Opfern und Angehörigen der fürchterlichen Anschläge in Brüssel, Paris, Istanbul und anderen Städten. Die barbarischen Mörder des IS tragen ihren Terror nach Europa. Europa ist offensichtlich nicht in der Lage, eine gemeinsame Antwort auf den Umgang mit Millionen Flüchtenden zu finden, die in Europa Schutz und eine neue Heimat suchen.

Wir möchten gedenken und appellieren. Wir halten inne und sammeln unsere Kräfte, um an dem weiterzuarbeiten, was uns mehr als alles andere am Herzen liegt: Die umfassende, friedliche Entwicklung des Lebens in Hannover und in der Welt. Denn Frieden fängt bei uns an!

In unserer Stadt leben wir friedlich zusammen. Wir sind die Stadt der guten Nachbarschaft. Wir sind erschüttert, wie die Gewalt in den Krisengebieten eskalieren konnte. Opfer ist immer die Zivilbevölkerung: Männer, Frauen und Kinder, junge und alte Menschen. Menschen wie wir. Ein dauerhafter Frieden kann nur erreicht werden, wenn auf Gewalt verzichtet wird. Die Achtung von religiösen und ethnischen Minderheiten, die Verständigung und Annäherung zwischen den Bevölkerungsgruppen und Religionen ist unabdingbar für eine friedliche Welt.

Hannover ist eine Stadt der Toleranz und des Friedens.

Mit unserem Appell setzen wir als Stadtverband der SPD in Hannover ein Signal gegen Gewalt und Terror. Wir setzen ein Zeichen für den Frieden. Denn das historische Projekt der Sozialdemokratie ist, dass wir gemeinsam und im Frieden miteinander ein besseres Leben gestalten können, als einzeln und gegeneinander. Wir unterstützen auf allen Seiten die Stimmen, die sich für den Dialog und den Frieden einsetzen. Willy Brandt weist uns hier einen Weg: "Der Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts."

Programm in Hannover zum ersten Mai 2016Foto: DGB
Musikprogramm am ersten Mai 2016 in Hannover
Aufruf des DGB zum ersten Mai 2016 in HannoverFoto: DGB
 
    Parteileben
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.