Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner freut sich über die neuen Räume für das Jugendzentrum Döhren

Foto: Jens Schade
 

Das Jugendzentrum Döhren ist größer geworden. Am 4. Mai wurden weitere Räume in einem Nebengebäude an der Peiner Straße eingeweiht. Früher wirkte hier die Schulärztin, dann standen die Büros jahrelang leer. Frischrenoviert soll hier nun Hausaufgabenhilfe angeboten und das Projekt „Farben bekennen“ durchgeführt werden. In diesem Projekt geht es vor allem um Deutschkurse für eritreische Flüchtlinge.

 

Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner und Volker Rohde von der Stadtverwaltung übergaben in einer Feierstunde die zusätzlichen Räume offiziell an das Jugendzentrum Döhren. „Der Bezirksrat Döhren-Wülfel war ganz maßgeblich an der Verwirklichung dieser Erweiterung beteiligt“, sagt Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner. „Er war es nämlich, der mit einem einstimmig beschlossenen interfraktioneller Antrag im September 2014 den Anstoß gab, diese- schon länger leerstehenden- Räumlichkeiten der ehemaligen Schulärztin dem Döhrener Jugendzentrum zuzuschlagen, und sie für spezielle Angebote in einer ruhigen Lernatmosphäre - wie z.B. Hausaufgabenhilfe oder Deutsch für Flüchtlinge - zur Verfügung zu stellen. Diese Formate wurden im Jugendzentrum bereits seit längerem - auch von Ehrenamtlichen- angeboten. Bei stetig steigender Nachfrage – auch und gerade im Bereich Deutsch- und Musikunterricht für Flüchtlinge - reichten die bisherigen Räumlichkeiten allerdings längst nicht mehr aus. Gut durchdachte Angebote kamen so nicht zum Tragen, Manches musste einfach ausfallen. All dies wird nun mit dem zusätzlichen Raumangebot hoffentlich abgestellt.“ Die Bezirksbürgermeisterin blickt dabei hoffnungsvoll in die Zukunft. „Wenn ich mir anschaue, was hier bisher schon erreicht wurde, dann können wir alle wohl ganz sicher sein: Es wird etwas Tolles dabei herauskommen.“ JS

 

2016-05-04_Jugendzentrum_Döhren_660Foto: Jens Schade
 
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