Polizei sieht keine Probleme in Mittelfeld

 
Foto: Jens Schade
 

Der Bezirksrat Döhren-Wülfel beschäftigte sich mit der Sicherheit im Stadtteil Mittelfeld. Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner hatte Anfang September zwei Beamte der Polizeiinspektion Süd, den Pastor Martin Voget von der Gnadenkirche sowie Vertreter des kommunalen Seniorenservice und vom Nachbarschaftstreff Mittelfeld in den Treff eingeladen, um im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Situation in Mittelfeld zu beleuchten.

 

Bürgerinnen aus dem Stadtteil äußerten, dass sie sich – vor allem, wenn die Straßen dunkel sind – unsicher fühlen. Im Lauf der Veranstaltung wurde dabei mehrmals auch die Trinkerszene angesprochen, die sich rund um den Brunnentreff etabliert hat. Doch der anwesende Kontaktsbereichsbeamte Stefan Weddig-Bangert und seine Kollegin vom Präventionsteam, Polizeihauptkommissarin Denise Thaddey, konnten beruhigen. Der Stadtteil Mittelfeld ist in Sachen Sicherheit nicht auffällig, bietet vielmehr ein völlig normales Bild. Einige Bürger sorgten sich dennoch wegen der Gefahr von Wohnungseinbrüchen. Dazu verwiesen Antje Kellner und die beiden Polizisten auf das Beratungsangebot der Polizei. Kostenlos können sich Bürger hier über Schutzmaßnahmen informieren, die den Einbrechern ihr bösen Werk erschweren. Weddig-Bangert: „Die Täter haben keine Zeit. Wenn es schwierig wird, geben Einbrecher meist nach drei bis fünf Minuten auf.“ JS

Der Bezirksrat Döhren-Wülfel lud zu einer Podiumsdiskussion. Thema: Sicherheit in MittelfeldFoto: Jens Schade

Der Bezirksrat Döhren-Wülfel lud zu einer Podiumsdiskussion. Thema: Sicherheit in Mittelfeld

 

 


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