Das Friedenslicht machte sich von Döhren aus auf die Reise

 
Foto: Jens Schade
 

Die Auferstehungskirche war am heutigen Nachmittag (17. Dezember) auf allen Bänken dicht gefüllt. Denn von der evangelischen Kirche im Osten von Döhren sollte das Friedenslicht aus Bethlehem zu verschiedenen Orten in Hannover und im Umland gebracht werden.

 

Die evangelischen und katholischen Pfadfinder und Angehörige der muslimischen Jugend trafen sich alle in der Kirche an der Peiner Straße. Den weitesten Weg hatte übrigens eine junge Pfadfinderin hinter sich. Sie kam aus Südafrika. Die gemeinsame Aussendefeier, an dem auch Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner teilnahm, stand ganz im Zeichen des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter. Dann wurden am Friedenslicht die mitgebrachten Kerzen entzündet und die Pfadfinder machten sich auf, die flackernde Flamme in ihre Gemeinden zu tragen. In Hannover wurden sie dabei von der Üstra unterstützt, die zwei Oldtimer aus ihrer Museumshalle geholt hatte. Mit diesen Bahnen transportierten die Kinder und Jugendlichen dann ihr Friedenslicht weiter.  JS

 Auch Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner (ganz rechts) verfolgte, wie das Friedenslicht von Döhren aus auf die Reise ging.Foto: Jens Schade


Auch Bezirksbürgermeisterin Antje Kellner (ganz rechts) verfolgte, wie das Friedenslicht von Döhren aus auf die Reise ging.

 

 


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